Dozer - Plattenkritiken

Dozer - Call it Conspiracy - CD / Molten Universe / Cargo Records

Tracklist:

01.) The Hills have eyes
02.) Rising
03.) Feelgood Formula
04.) The Exit
05.) Spirit Fury Fire
06.) A Matter of Time
07.) Man Made Mountain
08.) Way to Redemption
09.) Crimson Highway
10.) Black Light Revolution
11.) Glorified
12.) Lightning Stalker

Kritik:

Mit "Call it Conspiracy" legen die Jungs aus Schweden bereits ihren dritten Longplayer vor.
1995 in Borlänge (fragt mich jetzt nicht, wo das genau in Schweden liegt) gegründet, legten
die Jungs im Jahre 1998 ihre ersten Single vor. Das erste Album erschien dann auf "Man's Ruin"
und nachdem man sich nach dem zweiten Album wieder von dem Label getrennt hatte, entschied
man sich das dritte Album auf dem eigenen Label rauszubringen.
Und hier ist also der dritte Longplayer. Musikalisch vereinen Dozer Elemente aus Punk, Indie,
Hardrock und Metal, wobei vor allem die Stimme des Sängers in die Hardrock-Richtung passt.
Manchmal geht es richtig rotzig zur Sache, manchmal aber auch etwas melodischer und immer mit
der einprägsamen Stimme des Sängers. Für meinen Geschmack kommen aber die Punk-Elemente in den
Songs viel zu kurz und auch die Länge der Songs (4 Songs sind länger als 5 Minuten) ist etwas
verwunderlich.
Dozer liefern ein ganz gelungenes Album, das guter Durchschnitt ist. Nicht mehr und nicht
weniger. Ich kann mir die Band gerne mal anhören und finde die Platte dann auch ganz OK, aber
es wird definitiv keine CD sein, die sich die nächsten Wochen immer in meinem CD-Player befindet.