Down To Nothing - Plattenkritiken

Down To Nothing - The Most - CD / Band-Homepage / Revelation Records

Tracklist:

01.) Along For The Ride
02.) Conquer The World
03.) My Disguise
04.) No Faith
05.) Serve And Neglect
06.) Down On You
07.) Well Deserved
08.) Running Out
09.) Higher Learning
10.) Your Loss, Your Regrets
11.) Up River
12.) Quick To Judge

Kritik:

Revelation Records zählen wohl ohne Zweifel zu den besten
und bekanntesten Labels der Hardcore-Szene. Leider wurde
die Anzahl der Veröffentlichungen in den letzten Jahren
etwas zurückgeschraubt, dafür gibt es darunter eigentlich
kaum schlechte Veröffentlichungen.
In die Serie von guten Veröffentlichungen reihen sich auch
Down To Nothing aus Richmond ein. Keine Ahnung wie lange es
die Band bereits gibt, bei "The Most" handelt es sich
jedenfalls um den zweiten Longplayer der Band.
Down To Nothing spielen klassischen Old-School-Hardcore mit
New-School-Einschlag, wie er auch von anderen Revelation
Bands wie bspw. Judge oder Youth of Today gespielt wird.
In den 12 Songs wird nicht viel herumexperimentiert, stattdessen
geht die Mucke straight nach vorne ... der längste Songs dauert
2:44 Minuten und das ist auch gut so. Die Midtempo-Songs werden
von vielen Chören begleitet, was das Ganze sehr eingängig macht.
Nach knapp 20 Minuten ist der Longplayer auch schon wieder zu
Ende, glücklicherweise habe ich die Repeat-Funktion vorher schon
aktiviert und werde mir die CD gleich nochmal anhören. Richtig
gelungenes Album, das mir super gefällt. Leider habe ich die
Band auf ihrer Europa-Tour im Juni verpasst :-(
Auch die Aufmachung der CD ist gelungen. Im Booklet findet man
neben ein paar Live-Fotos der verschiedenen Band-Mitglieder auch
die kompletten Songtexte.