Dom Dracul - Plattenkritiken

Dom Dracul - Attack on the Crucified - CD / Blasphemous Underground

Tracklist:

01.) 666 Drops of Blood
02.) Attack on the Crucified
03.) Cold Presence
04.) From Dark Evil
05.) No Hope For Heaven
06.) Under Black Skies
07.) Unholy Merciless Hate
08.) This is the End
09.) You Don?t Move Me ( I Don?t Give a Fuck)

Kritik:

DOM DRAGUL aus Göteborg besteht nur aus der Person Therramon
und dieser macht "satanic old schoold black metal". Attack on
the Crucified ist das zweite offizielle Release und nicht nur
das Cover von "You Don't move me" verweist eindeutig auf das
Frühwerk BATHORYS. Doch wie so oft kann dem Original nicht im
Geringsten das Wasser gereicht werden, auch wenn das Album für
kurze Zeit durchaus Spaß macht. Als positiv möchte ich den
Fakt erwähnen, dass hier noch richtig über den Teufel gesungen
wird, statt wie viele aktuelle Black-Metal Bands auf den
"Provo-Nazi"-Scheiss abzugehen. Und angesichts der derzeitigen
Debatte über die Notwendigkeit der stärkeren Bestrafung von
blasphemischen Äußerungen gegenüber den Christentum kann einem
diese unheilige Attacke auf den "Lattengustel" doch nur recht
und billig sein... Für Freunde ursprünglichen Black Metals alá
Venom, Bathory und auch Darkthrone!