Devil Driver - Plattenkritiken

Devil Driver - s/t - CD / Band-HomepageRoadrunner Records

Tracklist:

01.) Nothing's Wrong?
02.) I could care less
03.) Die (and die now)
04.) I dreamed I died
05.) Cry for me sky
06.) The Mountain
07.) Knee Deep
08.) What does it take (to be a man)
09.) Swinging the dead
10.) Revelation Machine
11.) Meet the Wretched
12.) Devil's Son

Kritik:

Nach dem neuen Machine Head Album jetzt schon die zweite Metal-Promo, die ich
diese Woche bekomme. Die Band Devil Driver ist aber noch relativ jung. Gegründet
wurde sie nämlich erst im Jahr 2001 und jetzt zwei Jahre späte kommt der erste
Longplayer. Dez Fafara (Sänger) hat aber schon einige Erfahrung in anderen Bands
gesammelt und bisher schon 'ne Menge Alben verkauft.
Das ändert allerdings nichts daran, dass ich mit der Band nichts anfangen kann.
Von der Geschwindigkeit gefällt mir die Band wesentlich besser als Machine Head,
allerdings kann ich mit der kreischenden Stimme des Sängers nichts anfangen. Leider
habe ich keine Song-Texte vorliegen, aber wenn ich Songs wie "What does it take (to
be a man)" sehe, dann brauche ich die wohl auch nicht unbedingt, da sich das schon
ziemlich übel anhört.
Es gibt durchaus auch die ein oder andere Metal-Band, die ich mir anhören kann und die
mir auch ganz gut gefällt, Devil Driver gehören da aber definitiv nicht dazu.
Wer die Band aber trotzdem mal antesten möchte, der findet auf der Label-Homepage
mit "I could care less" und "Die (and Die now)" zwei MP3s.