Destiny - Plattenkritiken

Destiny - The Tracy Chapter - CD / Band-Homepage / Life Force Records / Gordeon Music

Tracklist:

01.) Forsaken Love
02.) Your Diary
03.) Passing Moments
04.) Skies dressed in black
05.) Love is my death
06.) Revival of April
07.) Naunyn Street
08.) To embrace beauty
09.) Reyes
10.) The Admiration of sadness
11.) Tibi - Omnia Quae Sum
12.) Kiss us goodbye
Enhanced Video Track:
13.) Passing Moment

Kritik:

Außer dem Namen kannte ich von der Band Destiny bis zum neuen Album "The
Tracy Chapter" nichts, was ich auch nicht weiter schlimm finde. Gegründet
wurde die Band im Jahr 1998 und bisher wurde ein Album veröffentlicht.
Angepriesen wurde die Band ja als neue Hoffnung am Hardcore Himmel. Naja,
wenn Hardcore im Jahr 2004 so klingt, dann kann ich getrost auf Hardcore
verzichten. Prolliger Hardcore mit viel zu viel Metal. Langweilig, zu langsam
und vor allem nervt mich das Gegrunze vom Sänger ziemlich. Die Band klingt
wie eine Mischung aus Hatebreed und Agnostic Front ... und das verstehe ich
jetzt nicht als Kompliment. Und wenn ich dann noch den Aufdruck auf der Rückseite
der CD lese: "This CD is the property of Lifeforce Records/Impression Music. It is
being licensed for promotial use only and must be returned on demand ..." dann kommt
mir das große Kotzen. Ich hoffe wirklich dass Hardcore im Jahr 2004 nicht so klingen
wird. Auf solch prollige Macho-Scheisse kann ich wirklich gerne verzichten.