Days in Grief - Plattenkritiken

Days in Grief - Portrait of beauty - CD / Band-Homepage / Pirate Records / Roadrunner Records

Tracklist:

01.) Prologue
02.) Make noise - the revolution sleeps
03.) Shadows fall
04.) All inside
05.) Blindfold
06.) Pledge Allegiance to demons inside
07.) A nation's distrust
08.) Transitory
09.) Resentment & disrespect
10.) The abstract feeling of being lost
11.) Petic Licence
12.) Nothing counts apart
13.) Eye will recognize
14.) God curb America

Kritik:

Bei "Days of Grief" handelt es sich um eine relativ neue Band aus Köln. Die
Band existiert seit September 2001. Nach 2 Demo-Tapes (bzw. CDs) legt die
Band mit "Days in Grief" ihren ersten Longplayer vor.
Musikalisch gibts hier eine sehr schöne Mischung aus Hardcore, Emo, etwas
Metal und auch etwas Screamo. Treibende Hardcore-Beats mit Screamo-Gesang,
einigen Breaks und eben allem was dazu gehört. Gefällt mir wirklich sehr
gut die Band. Positiv fällt hier vor allem auf, dass die Band nicht irgendein
08/15 Schema nachspielt, sondern eigene Elemente in den Songs unterbringt
und das Ganze somit wirklich kurzweilig gestaltet. Textlich geht es sowohl
um persönliche Dinge und Gedanken, als auch um politische Themen. Ich bin
wirklich sehr positiv überrascht von dem Album und hoffe dass man von der
Band noch mehr zu hören bekommt.
Auch die Aufmachung der CD ist gut gelungen. Neben Fotos von jedem Band-
Mitglied gibt es auch die kompletten Texte der Songs im Booklet ... eine
rundum gelungene Scheibe also.