Darkest Hour - Plattenkritiken

Darkest Hour - Undoing Ruin - CD / Band-Homepage / Victory Records

Tracklist:

01.) With a thousand words to say but one
02.) Convalescence
03.) This will outlive us
04.) Sound the surrender
05.) Pathos
06.) Low
07.) Ethos
08.) District Divided
09.) These fevered times
10.) Paradise
11.) Tranquil

Kritik:

Darkest Hour zählen wohl seit ihrer letzten Veröffentlichung im Jahr 2003
zur oberen Liga der Metal-Core-Bands. Gegründet wurde die Band im Jahr
1998. Seither hat die Band ein Demo, zwei Split-Singles, 3 Longplayer und
eine DVD veröffentlicht. Mit "Undoing Ruin" kommt der vierte Longplayer der
Band am 27.06. in die Läden.
Musikalisch haben sich Darkest Hour stetig weiterentwickelt. Trashiger
Metal-Core mit Hardcore Einflüssen. Auch wenn das ganze verdammt druckvoll
und energiegeladen daherkommt und auch mal kräftig nach vorne losgeprügelt
wird, finden sich auch viele schöne Melodien in den Songs. Im Vergleich zu
den bisherigen Veröffentlichungen ist die Band auf jeden Fall etwas mehr
in die Metal-Ecke gerutscht, was sich vor allem durch die öfter vorhandenen
Gitarren-Soli zeigt. Trotzdem sind die Songs verdammt wütend, schnell und
voller Energie. Dieses Album kann mich vom ersten Song an begeistern. Meiner
Meinung nach definitiv eine der besten Metal-Core-Bands.
Auch die Aufmachung der CD ist sehr gut gelungen. Im dicken Booklet findet
man die kompletten Texte sowie ein paar Fotos der Band. Also rundum eine
verdammt gelungene Scheibe ...