DK Limb - Plattenkritiken

DK Limb - Defy Define Definition - CD / Band-Homepage / Alveran Records

Tracklist:

01.) What I Want vs. What I Need
02.) Kisses on the Hand of Progress
03.) 6 A.M.
04.) Defy Define Definition
05.) Don`t Get Lost in Texas
06.) Said And Done
07.) Charlton Heston Ain`t Got Guns Like These
08.) The Montauk Project
09.) Running Out Of Time
10.) Didn`t Go To College (But Look At me, I`m Kick Ass)
11.) Cellphone Lights and Fire

Kritik:

Die Band DK Limb kommt aus Süd-Florida und gründete sich im
Februar 2001. Soweit ich weiss gabs von der Band bisher keiner
Veröffentlichungen. Nach einigen Besetzungswechseln sind sie
jetzt auf Alveran Records gelandet und bringen mit "Defy Define
Definition" ihren ersten Longplayer raus.
Geboten bekommt man hier etwas ganz anderes als das, was man
normalerweise bei dem Label gewohnt ist. Mit Hardcore haben
DK Limb nämlich wirklich nichts am Hut. Stattdessen gibts hier
eine Mischung aus Rock, Pop und Indie. Die Indie-Einflüssen sind
sehr stark vertreten, was man u.a. auch am Gesang bemerkt. Da ich
mit Indie-Mucke eigentlich nichts anfangen kann, gefällt mir auch
der erste Longplayer von DK Limb nicht. Langweilige Songs denen die
nötige Energie fehlt und dazu ein nerviger Sänger ... not my cup
of tea. Wer mit oben genannten Musik-Stilen was anfangen kann, der/
die sollte die Band vielleicht mal antesten, wer damit aber genauso
wenig anfangen kann wie ich, dem/der rate ich davon ab.