Crackjaw - Plattenkritiken

Crackjaw - Giants from the stereo - CD / Band-Homepage / I Scream Records

Tracklist:

01.) Cameo
02.) The King´s Inn
03.) Spent Time milkshaken
04.) The giant Warmup
05.) Eric Decision
06.) Kristen Karisma
07.) The Sequel to i´m sorry
08.) Spirit Week
09.) Out like Vinyl
10.) Without a Scream
Bonus-Track:
11.) Japan 4 (Demo Version)

Kritik:

Die Band Crackjaw kommt aus Detroit und gründete sich 2002.
Ein Jahr später verschwand die Band zum ersten Mal im Studio
um ihr 2-Song-Demo aufzunehmen. Nachdem sich das Demo recht
gut verkaufte, ging man zurück ins Studio um zwei weitere
Songs aufzunehmen und schließlich eine EP zu veröffentlichen.
Nachdem auch diese EP sehr gut lief, kam im Oktober 2005
schließlich der erste Longplayer "Giants from the stereo" in
Eigenregie raus, welcher jetzt auf I Scream Records neu
aufgelegt wurde.
Mit den insgesamt 11 Songs (10 neue Songs sowie ein Demo-Song)
die sich auf ihrem Debüt-Album befinden, werde ich nicht wirklich
warm. Die Band spielt eine etwas außergewöhnliche Mischung aus
Indie-/Alternative-Rock, Pop-Punk und Hardcore. Poppige Indie-
Rock Passagen wechseln sich ab mit schnellen Hardcore-Attacken,
wobei die langsameren Töne in der Überzahl sind. Das Indie-
Gedudel nervt mich eigentlich vom ersten Song an und auch der
cleane, weinerliche Gesang ist definitiv nicht mein Fall. Die
Songs sind allesamt unspektakulär und können mich zu keinem
Zeitpunkt begeistern.
Und auch die Aufmachung finde ich nicht sonderlich gelungen,
vor allem das Cover ist ziemlich hässlich. Im Booklet befinden
sich jedenfalls die kompletten Songtexte.