Chaoswave - Plattenkritiken

Chaoswave - Dead eye dreaming - CD / Band-Homepage / Silverwolf Productions

Tracklist:

01.) 10 Years of Denial
02.) Fork Tongues And Foul Times
03.) How To Define A Race
04.) A March For The Dying
05.v Another Lie To Live In Vain
06.) Blind Eye Focus
07.) Dead Eye Dream
08.) Rise
09.) Picture Perfect
10.) Two Shadows
11.) The Evident
Bonus-Track:
12.) From The Stars To The Storm

Kritik:

Nachdem der dänische Gitarrist Henrik "Guf" Rangstrup
2002 nach Italien gezogen ist, gründete er nur ein Jahr
später die Band Chaoswave, welche auch kurz darauf ihr
Demo veröffentlichte. Durch das Demo gabs einen Vertrag
für einen Longplayer auf DVS Records, welcher Anfang
2006 auch erschienen ist. Knapp 3 Jahre später gibts
Nachschub der 5-köpfigen Band in Form des zweiten
Albums "Dead eye dreaming".
Musikalisch bewegt sich die Band hier irgendwo zwischen
schnellem Thrash-Metal und eher schleppendem Metal-
Gefrickel. Harte Gitarren-Riffs, aggressives Schlagzeug-
Geknüppel und dazu wechselnd männlich/weiblicher Gesang.
Wirklich viel anfangen kann ich mit den 12 Songs
allerdings nicht. Zum einen finde ich die schleppenden
Passagen extrem nervig und langweilig, zum anderen wird
hier richtig clean gesungen, was die ganze Aggressivität
und Power der Musik kaputt macht.
Aber von Metal habe ich keine Ahnung und fühl mich daher
auch nicht in der Lage das Album "richtig" zu besprechen.
Hahaha, ich finds jedenfalls ziemlich langweilig und
werds mir nicht nochmal anhören ...