Cellophane Suckers - Plattenkritiken

Cellophane Suckers - Can't say no - CD / Band-Homepage / Subway Records

Tracklist:

01.) Natural born douchebag
02.) No Time
03.) I'm a ramrod
04.) Shake it
05.) Turbo white strokes
06.) Little sister Rock and Roll
07.) Weak
08.) Drink until you can't say no
09.) Terrorize your friends
10.) Killing Time

Kritik:

Die Cellophane Suckers existieren mittlerweile auch schon seit über 10 Jahren.
Gegründet wurde die Band im Jahr 1993 in Bergisch Gladbach. Seither hat man
3 Alben, 6 Singles (eine Split-Single) und unzählige Sampler-Beiträge rausgebracht
und am 08.03. erscheint jetzt also der vierte Longplayer.
Musikalisch lässt sich das Ganze treffen als kick-ass Punk'n'Roll beschreiben.
Liegt irgendwo zwischen der Melodie und der Geschwindigkeit der Stooges und dem
Arschtritt-Faktor der New Bomb Turks. Obwohl ich mich beim Review-Schreiben auch
beim Mitwippen mit dem Fuß ertappt habe, ist das Ganze eher nicht mein Ding. Da
fehlt mir irgendwie die Energie dahinter. Da hätte man sich doch lieber an die
Geschwindigkeit der New Bomb Turks halten sollen, dann wäre das Ganze auch bei mir
besser reingegangen. So bleibt eine durschnittlich gute CD, nicht mehr und nicht
weniger.