Callisto - Plattenkritiken

Callisto - True nature unfolds - CD / Band-Homepage / Earache

Tracklist:

01.) 31 46°N 35 14°E
02.) Blackhole
03.) Limb Diasporas
04.) Cold Stare
05.) Storm
06.) Caverns of Khafka
07.) Like Abel's blood cried revenge
08.) Worlds Collide
09.) Masonic
10.) The great divorce

Kritik:

Auch über die Band Callisto aus Finnland kann ich nicht allzuviel erzählen, da
mir die Bands bis zu diesem Album auch komplett unbekannt war. Die ersten Mini-
CD kam auf jeden Fall im Jahr 2002 raus. Danach gab es noch eine 12" und "True
nature unfolds" ist der erste Longplayer der Band, der 2004 erstmals veröffentlicht
wurde und jetzt von Earache nochmal aufgelegt wurde.
Musikalisch liegen Callisto definitiv im Metal-Bereich, irgendwo zwischen Doom-Metal
und Death Metal, allerdings auch immer mal wieder mit einem Hardcore-Einschlag. Der
perfekte Soundtrack zum Untergang (was ich auch in den Texten wiederfindet) ...
Gefällt mir auf jeden Fall streckenweise ganz gut, allerdings nervt mich die Länge
der Song ein bisschen, oftmals zieht sich das Ganze einfach viel zu sehr in die
Länger und wird gegen Ende auch etwas langweilig. Hier wären also auf jeden Fall
noch Verbesserungen möglich gewesen, im Großen und Ganzen bin ich mit dem Album
aber zufrieden, auch wenn ich nicht unbedingt ein großer Fan von Doom-Metal bin.
Wer jetzt noch unbedingt Vergleiche braucht, der soll es doch mal mit Entombed
oder Cult of Luna probieren.