Bridge To Solace - Plattenkritiken

Bridge To Solace - Where nightmares and dreams unite - CD / Band-Homepage / GSR Music

Tracklist:

01.) Sundeath
02.) The dead and the unknown
03.) Through the eyes of the dead
04.) Ruins
05.) The martyrs' path
06.) A culture of denial
07.) Where nightmares and dreams unite
08.) All hopes abandoned
09.) Escapist

Kritik:

Bridge To Solace kommen aus Ungarn und geründeten sich im
Jahr 2000. Hervorgegangen aus der Asche der HC-Band Newborn,
gaben Bridge to Solace ihren ersten Auftritt 2002. Ein Jahr
später erschien der erste Longplayer und 2004 eine Single,
beide wurden auf Let It Burn Records veröffentlicht. Mit
ihrem zweiten Longplayer hat es die Band jetzt auf das bekannte
holländische Label GSR Music geschafft.
Leider ist die Single und das erste Album von Bridge to Solace
komplett an mir vorbeigegangen. Was ich auf dem hier vorliegenden
zweiten Album zu hören bekomme, kann mich jedenfalls begeistern.
Extrem druckvoller Metalcore, der seine Ursprünge ganz klar im
Hardcore hat. Sehr aggressiver Hardcore gepaart mit der Brutalität
des Death Metal, dazu gibts haufenweise Mosh-Parts und einige
Gitarren-Soli. Sehr schön, ich bin vor allem von der in jedem
Song vorherrschenden Energie begeistert. Straight nach vorne
gespieltes Metalcore-Brett, irgendwo zwischen Darkest Hour
und In Flames.
Auch bei der Aufmachung gibts nichts zu meckern. CD kommt im
aufklappbaren, düster gestalteten Booklet, in welchem sich auch
die kompletten Texte befinden.