Beecher - Plattenkritiken

Beecher - Breaking the fourth Wall - CD / Band-Homepage / Earache

Tracklist:

01.) Let them drown
02.) Dead for weeks
03.) Burning surface
04.) Arrow Flies
05.) Mercury Switch
06.) Floating Point
07.) The only one i know
08.) Red Diesel
09.) Cabin Boy jumped ship
10.) An important letter
11.) Ladder theory
12.) Crack Fiend
13.) Let them drown
14.) An important letter
15.) Arrow Flies
16.) Red Diesel
17.) Dead for weeks (Lard Lubber Edit)

Kritik:

Beecher kommen aus Manchester und existieren seit 2001. Seit der Gründung
hat die Band eine Split-Single, eine Single, eine Maxi-CD und mit "Breaking
the fourth wall" einen Longplayer rausgebracht. Der Longplayer erschien
ursprünglich bereits 2003 veröffentlicht und hierbei handelt es sich um
eine Neuauflage des Longplayers, diesmal allerdings auf Earache.
Musikalisch spielen Beecher chaotischen Hardcore mit verdammt vielen Noise-
Core-Elementen und auch dem ein oder anderen Metal-Einfluss. Rausgekommen sind
17 Songs die dir kräftig in den Arsch treten. Perfekt passt dazu natürlich der
Kreisch-Gesang des Sängers. Wow, ich bin schwer begeistert. Die Ban gefällt
mir wirklich gut und ich bin sehr gespannt auf den zweiten Longplayer, der
noch dieses Jahr auch Earache erscheinen soll.
Zusätzlich zu den 11 ursprünglichen Songs des Longplayers gibt es hier auf
dem Re-Release auch noch zwei exklusive Bonus-Tracks (Nr. 12 und Nr. 17)
und weitere 4 Songs von der BBC Radio 1 Rock Show Session.





Beecher - This elecy, his autopsy - CD / Band-Homepage / Earache

Tracklist:

01.) It's good weather for black leather
02.) Function! Function!
03.) The womaniser and the alcoholic
04.) Knight the Arsonist
05.) Not guilty
06.) ... and on the day that he became a human plumb line
07.) Psycho Galvanic Skin Response
08.) Man the Traps
09.) Brown eyes (no name)
10.) The biting cold
11.) I won't miss, or be missed
12.) Happiness
13.) Reach up to the gods

Kritik:

Beecher?? Da gabs doch erst 'ne Plattenkritik! Yep, richtig,
handelte es sich bei der letzten Kritik allerdings um die
Neuauflage vom ersten Longplayer der Briten aus dem Jahre
2003, so gibts diesmal mit "This elecy, his autopsy" den
zweiten Longplayer.
Musikalisch hat sich nicht viel geändert. Nach wie vor spielen
Beecher noisigen Hardcore mit einigen Metal-Elementen. Insgesamt
habe ich den Eindruck, dass die Metal-Elemente diesmal zahlreicher
vorhanden sind, das schadet dem Sound allerdings auf keinen Fall.
Als etwas nervig empfinde ich lediglich die langsameren Parts, die
in den Songs hin und wieder vorkommen, vor allem in der zweiten
Hälfte des Album fällt mir das negativ auf. Alles in Allem können
mich Beecher diesmal nicht ganz so begeistern wie beim ersten
Album, unterm Strich bleibt aber trotzdem eine gute Veröffentlichung.
Auch bei dieser Scheibe kann ich zur Aufmachung leider nichts sagen,
weil ich nur eine Promo-Kopie im Pappeinleger und ohne Booklet bekommen
habe.