Automatics - Plattenkritiken

Automatics - Forty virgins in the afterlife - CD / Band-Homepage / Trash 2001 Records

Tracklist:

01.) Trash
02.) British Beat
03.) She devils of Beverly Hills
04.) Peace on earth
05.) Broken doll
06.) King of the cowboys
07.) Forty virgins in the afterlife
08.) The currency of Rock'n'Roll
09.) Aces of kings
10.) Baby doll
11.) Tonite
12.) Farewell and fuck you

Kritik:

Keine Ahnung wie lange es die Band schon gibt, aber anscheinend gibt
es sie wohl schon länger. Trotzdem kannte ich die Band bisher nicht.
Allerdings war die Band wohl eine Zeit lang inaktiv und wurde im Jahr
2001 wieder reanimiert.
Musikalischen spielen die Automatics Pop-Punk. Schöne Melodien, sehr
gitarrenlastig und mit sehr einprägsamen Refrains, so wie es sich für
Pop-Punk gehört. Ich persönlich kann mit der Band nicht viel anfangen.
Erstens ist mir das Ganze etwas zu eintönig und zu langsam und zweitens
finde ich den Titel-Track doch ziemlich sexistisch (die Platte sollte wohl
ursprünglich auch auf Scumfuck erscheinen). Fall es wirklich jemanden
interessieren sollte: An der Platte hat wohl Steve Jones von den Sex
Pistols mitgewirkt ...
Aufmachung der CD geht soweit in Ordnung. Im Booklet findet man die kompletten
Lyrics der Songs.