At The Farewell Party - Plattenkritiken

At The Farewell Party - Infinity is miles away - CD / Band-Homepage / Antstreet Records

Tracklist:

01.) Togetherness (Leave it all behind)
02.) Put it in put it out (A nihilists dream)
03.) Into misery
04.) Fire! Fire!
05.) Timemachine
06.) Final nights
07.) We belong here
08.) The mechanism of bad taste
09.) World we know
10.) Skeleton gloves
11.) Trapped in glass
12.) To the top

Kritik:

Auch wenn At The Farewell Party aus Frankfurt und Umgebung
kommen und in den letzten zwei Jahren knapp 150 Gigs
gespielt haben, war mir die Band bisher völlig unbekannt.
Wie lange es die Band schon gibt, weiss ich auch nicht so
genau, aber allzulange dürfte das noch nicht sein. Jedenfalls
wurde neben dem hier vorliegenden Debüt-Album bisher nur
eine EP veröffentlicht.
Aus irgendeinem Grund habe ich bei At The Farewell Party an
langweiligen Emo gedacht, aber das trifft die Sache gar nicht
richtig. Gut, langweilig finde ich die Platte zwar schn,
aber musikalisch würde ich das Teil eher als melodischen
Pop-Punk mit Emo-Einfluss beschreiben. Und genau dieser
melancholische Unterton, passt für mich überhaupt nicht zu
schönem Pop-Punk. Vor allem der weinerliche Gesang geht mir
ziemlich schnell auf die Nerven. Erschwerend hinzu kommt
noch, dass die Platte viel zu glatt produziert ist. Überhaupt
nicht mein Fall das Teil ... und die Band-Fotos im Booklet
machen die Sache auch nicht besser ;-)