Assophon - Plattenkritiken
Assophon - Sternenstaub CD / Band-Homepage / Subwix / Nebula Fünf Enterprises Int.

Tracklist:

01.) Anneliese
02.) Blumen der Revolution
03.) Großraumdiskothek
04.) Die Fischerin
05.) Hell-Spawn
06.) Portes-moi
07.) Der letzte Narr
08.) Manfred
09.) Heat of the moment
10.) Was ist passiert?
11.) Sturm auf Castle Grayskull
12.) Zombie Action
13.) Ausbomben
14.) Zurück auf Los

Kritik:

Wenn ich das richtig verstehe, dann handelt es sich
bei Assophon um das Ein-Mann-Projekt vom Club Déjà-vu
Sänger Florian Führer (ja, der heisst wohl wirklich
so!) und das hier ist das Debüt-Album. Ich kenne weder
Assophon noch Club Déjà-vu und daher habe ich keine
Ahnung was mich hier musikalisch erwartet.
Hmm, hatte ich schonmal erwähnt dass ich mit "Elektro",
egal ob in Kombination mit Punk, Hardcore oder was auch
immer überhaupt nichts anfangen kann. Ha, und genau sowas
gibts hier von Assophon. Trashiges C-64-Elektro-Gedudel
mit leichtem Punk-Rock Einschlag (manchmal sinds nur die
Texte). Neben dem Konsolensound gehts auch hin und wieder
noch viel stumpfer zu und es gibt billigen Kirmes-Techno,
der an Scooter erinnert. Boah, was für ein Schrott und da
reisst auch das Knochenfabrik Cover "Blumen der Revolution"
nicht mehr raus. Ganz im Gegenteil - hier wird ein grandioser
Song völlig verunstaltet. Ich habe mir die CD jetzt zum
dritten Mal angehört weil ich dachte dass sich da vielleicht
doch noch was positives finden lässt, was ich schreiben kann.
Aber Fehlanzeige - das hier ist ganz grosser Schrott (solls
wohl auch sein) und ich kann dem absolut nichts abgewinnen!