Araki - Plattenkritiken

Araki - Ikara - CD / Scene Police / Black Star Foundation Suite

Tracklist:

01.) Sad sack terziak
02.) The people vs. Me
03.) Home
04.) My ego could crush a full grown man
05.) Terziak sack sad
06.) In need of something new
07.) The Wake
08.) There's a spot on my futon

Kritik:

Und wieder eine mir bis dahin unbekannte Band. Araki ist ein Ein-Mann-Projekt des Schweden
Rasmus Kellerman.
Aber viel anfangen kann ich mit der Platte nicht. Melancholischer Gesang, untermalt mit
Gitarre und einem Piano war noch nie mein Fall. Was allerdings an der Platte echt super ist,
ist das Songwriting. Rasmus folgt in jedem Song eigentlich dem gleichen Schema. Er singt
zu einem Thema, das sich durch den kompletten Song zieht und dazu spielt er dann Piano und
auch Gitarre. Die Genialität der Lyrics erkennt man auch schon an einigen Titeln wie z.B.
"My Ego could crush a full grown man", wobei man da auch schon wieder den Humor von Rasmus
erkennen kann.
Aber auch wenn die Texte super sind, kann ich an der Musik nicht wirklich Gefallen finden.
Kommt mir irgendwie zu langweilig rüber. Für schöne Stunden zu zweit sicherlich geeignet,
zu mehr aber auch nicht (zumindest für mich).
Was ich auch schade finde, ist dass man bei der CD keine Lyrics findet.