Admiral James T. - Plattenkritiken

Admiral James T. - The dark side of the moonboots - CD / Band-Homepage / Leech Redda

Tracklist:

01.) Miles away from anywhere
02.) Raving 'bout myself
03.) Everyone's reelin'
04.) Darleen
05.) Riverside queen
06.) I sa her there
07.) Big time everywhere
08.) Dead girl
09.) Made of mistakes
10.) Die in the gutter
11.) Something to achieve
12.) Brand new suitcase
13.) It ain't time for you to die
14.) Where you can't be seen
15.) Tip of the barrel
16.) I know where the door is
17.) Analyze it
18.) High up on this tide

Kritik:

Admiral James T. macht seit 1994 unter diesem Namen Musik
Im gleichen Jahr veröffentlichte er auch das erste Tape
und ein Jahr später folgte die erste CD. Bis zum heutigen
Tage gab es unzählige weitere Veröffentlichungen und mit
"The dark side of the moonboots" steht jetzt ein weiteres
Album in den Startlöchern.
Bei Admiral James T. handelt es sich tatsächlich um eine
Ein-Mann-Band, spielt er doch alle Instrumente selbst
ein. Musikalisch klingt das ganze wie ein Ausflug in die
60er Jahre. Hier wird alles zusammengemischt, von Pop über
60ties Rock bis hin zu Rockabilly, Garage und sogar 70er
Punk-Rock. Country und Rock'n'Roll-Einflüsse dürfen
natürlich auch nicht fehlen und fertig ist ein sehr
abwechslungsreiches Album. Abwechslungsreichtum ist aber
für mich persönlich auch schon das einzig positive am
Album. Mit der Mucke selbst kann ich nicht sonderlich
anfangen. Zwar mal ganz nett um im Hintergrund laufen zu
lassen und etwas zu chillen, begeistern kann mich die CD
aber nicht.
Aufmachung der CD geht in Ordnung. Im Booklet findet man
neben diversen Fotos auch die kompletten Texte.



Admiral James T. - War is over and i've won - CD / Band-Homepage / Leech Redda

Tracklist:

01.) A spot on the floor
02.) Graveyard
03.) Too late
04.) Just let 'em all laugh
05.) Fire
06.) Best friend
07.) I know you shouldn't mix 'em (but i will)
08.) Hammer it down
09.) The attic
10.) Walking round in circles
11.) My favourite place
12.) Who's the one?
13.) Guts guts
14.) There's a riot going on
15.) Burning low
16.) Tell me i'm dreamin'

Kritik:

Tja, Admiral James T. scheinen die Ideen nicht auszugehen
und Jahr für Jahre gibts neue Veröffentlichungen des Schweizer
1-Mann-Projekts. Wenn ich richtig informiert bin, handelt es
sich bei "War is over and i've won" bereits um das 15. oder gar
16. Album, das seit 1994 veröffentlicht wurde - definitiv kein
schlechter Schnitt!
Durch das Label dürften ein paar Leute etwas irritiert sein und
hier Ska erwarten, aber weit gefehlt. Admiral James T. bewegt sich
im Rock'n'Roll, angereichert mit vielen anderen Einflüssen der
60er, wie bspw. Beat, Country und Pop - manche Songs dürften auch
durch Wave beeinflusst sein. Die Beatles, Elvis und auch Velvet
Underground hört man hier raus, was eine sehr interessante und
vielfältige Mischung ergibt. Mit Punk-Rock hat das Ganze nichts
zu tun, aber wer auch die Musik der 60er steht und/oder gerne
Mad Men schaut, könnte an Admiral James T. Gefallen finden,
mein Ding isses nicht (hahaha, auch wenn ich gerne Mad Men
schaue).
CD kommt inkl. dickem Booklet mit den kompletten Songtexten.