A Death in the Family - Plattenkritiken

A Death In The Family - This microscopic war - CD / Band-Homepage / The Newest Indüstry

Tracklist:

01.) Familiar strangers
02.) Scrape
03.) Darling Monkey
04.) Something out of time
05.) Falling like the plague
06.) Sink we swim
07.) Vacant
08.) Red Sky
09.) Ends never meet
10.) Gasping

Kritik:

A Death In The Family kommen aus Melbourne, Australien, und
gründeten sich Mitte 2004. Im Dezember des gleichen Jahres
erschien die erste Demo-EP. Das hier vorliegende Album erschien
ursprünglich auf dem australischen Label Poison City Anfang
diesen Jahres. Mit The Newest Indüstry hat die Band jetzt auch
ein europäisches Label gefunden.
Dass die Band bei ihrer Gründung stark von Leatherface beeinflusst
wurde, hört man natürlich auch an der Musik. Schöner, melodischer
Punk-Rock, der etwas melancholisch rüberkommt und dazu abwechselnd
männlich/weiblicher Gesang. Durch gelegentliche Einsätze von Violinen
oder einem Piano kommt die Platte sehr abwechslungsreich daher und
es sind wirklich ein paar Hits dabei. Richtig gut finde ich bspw.
den Song "Sink we swim", den ich auch von irgendwoher schon kannte.
Überzeugende Scheibe die irgendwo zwischen späteren Hüsker Dü,
Hot Water Music oder den bereits erwähnten Leatherface liegt, ohne
allerdings wie eine billige Kopie zu klingen.
Auch die Aufmachung geht in Ordnung. Im Booklet findet man die
kompletten Texte der Songs, allerdings sind diese durch die nervige
Schriftart nicht gerade leicht zu lesen.