A Day To Remember - Plattenkritiken

A Day To Remember - For those who have heart - CD / Band-Homepage / Victory Records

Tracklist:

01.) Fast Forward to 2012
02.) Speak Of The Devil
03.) The Danger In Starting A Fire
04.) The Plot To Bomb The Panhandle
05.) Monument
06.) The Price We Pay
07.) Colder Than My Heart If You Can Imagine
08.) Show Em The Ropes
09.) A Shot In The Dark
10.) Here's To The Past
11.) I Heard It's The Softest Thing Ever
12.) Start The Shooting

Kritik:

Bevor sich A Day To Remember im Jahr 2003 gründeten, haben
die verschiedenen Band-Mitglieder schon jede Menge Erfahrung
in anderen Bands gesammelt. Die Band existiert mittlerweile
also knapp 4 Jahre und kommt aus Florida. Im Jahr 2005 erschien
dann der erste Longplayer der Band und mit dem hier vorliegenden
zweiten Longplayer feiern die fünf Jungs gleichzeitig ihr Debüt
auf Victory Records.
Die Mucke von A Day To Remember zu beschreiben, fällt nicht
wirklich leicht. Die Band spielt eine Mischung aus Pop-Punk
und Hardcore und bezeichnet die Musik selbst aus Pop-Mosh, was
hier auch ganz gut passt. Poppige Melodien wechseln sich mit
Hardcore-Klängen und heftigen Mosh-Attacken. Dazu gibts mal
cleanen, melodischen Gesang und auch viel Gegrunze. Natürlich
dürfen auch Einflüsse aus dem Metalcore nicht fehlen. Gefällt
mir musikalisch eigentlich recht gut, allerdings finde ich den
harmonischen Gesang nach ein paar Songs doch ziemlich nervig.
Da gefällt mir das Gekreische und das Gegrunze wesentlich
besser. Wer auf Bands wie From Autumn To Ashes steht, der/die
wird sicherlich auch hieran Gefallen finden.
Aufmachung geht soweit auch in Ordnung. Im Booklet finden sich
neben den kompletten Songtexten auch je ein Bild der einzelnen
Band-Mitglieder, sowie ein komplettes Band-Foto. Allerdings
sind sich ein paar Leute von der Band tatsächlich nicht zu blöde,
im Booklet Gott zu danken. So langsam geht mir die ganze christliche
Hardcore-Kacke gehörig auf die Nerven ... no gods, no masters!